Turnen
22.10.2013
Turnteam Kieselbronn/Iffezheim punktet erstmals auswärts
Durch einen überlegenen Sieg beim TV Ober-Ramstadt gelang dem Turnteam Kieselbronn/Iffezheim am Samstag ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung Klassenerhalt. Der Erfolg gegen die leicht überforderten Hessen war in Anbetracht von 63:13 Scorepoints und dem Gewinn aller Gerätewertungen allemal hochverdient, denn auch im Vergleich der klassischen Wettkampfpunkte hatten die Gäste mit 279,75:258,05 Zählern weit die Nase vorn.

Mann des Tages war Ivan Vargovsky, der slowakische Gastturner vom TV Kieselbronn. Er erzielte an nur fünf Geräten sagenhafte 20 Scorepoints und gewann damit klar die Einzelwertung. Gleich zu Beginn am Boden markierte er mit einer sehr schwierigen und sicheren Übung die Tageshöchstnote (13,5), das schuf im ohnehin gut aufgelegten Gästeteam zusätzliches Selbstvertrauen. An den Pauschen konnten die Gastgeber technisch zwar einigermaßen mithalten, machten aber aufgrund ihrer durchweg recht unsauberen Darbietungen allein infolge eines kapitalen gegnerischen Patzers einen Stich. Dabei kamen sie mit ihren Abzügen dank des großzügigen Kampfgerichts sogar relativ gut weg und hätten hier durchaus noch mehr in Rückstand geraten können. Ringe (15:0) und Sprung (11:0) gewannen die Badener mit Leichtigkeit, nachdem Ober-Ramstadt allein schon durch die teilweise viel niedrigeren Ausgangswerte ins Hintertreffen geriet und auch bei der Ausführung einige Probleme hatte. Damit war der Wettkampf praktisch schon vor dem Barrenturnen entschieden, doch die Gäste machten konzentriert weiter und gaben bis zum Schluss den Ton an. Erst beim Finale am Reck ließen sie ein paar Nachlässigkeiten erkennen, was aber ihre ansonsten makellose Tagesbilanz nicht mehr trüben konnte. 

Im siegreichen Team turnten Jan Anselm, Jan Ruf, Tobias Mauck und Alexandre Granger vom TV Iffezheim, sowie Vincent Hiemer, Benjamin Hiemer, Timon Dolmetsch und Ivan Vargovsky aus Kieselbronn. Iffezheims Trainer Jürgen Schneider bescheinigte seiner Mannschaft einen absolut verdienten Erfolg: „Wir hatten heute die deutlich höheren Ausgangswerte und eine wesentlich geringere Fehlerquote. Zudem haben unsere Jungs erneut eine Leistungssteigerung gegenüber der Vorwoche gezeigt.“

Heimwettkampf am Samstag

Am kommenden Samstag empfängt das Turnteam Kieselbronn/Iffezheim den TSV Grötzingen/Karlsruhe und hat damit eine ungleich schwierigere Aufgabe zu lösen. Auch wenn die Zweitliga-Absteiger zuletzt eine knappe Niederlage gegen Exquisa Oberbayern einstecken mussten, zählen sie nach wie vor zu den Meisterschaftsfavoriten und gelten als heiße Kandidaten für den direkten Wiederaufstieg. Kieselbronns Coach Rainer Günther gibt sich deshalb keinen Illusionen hin: „Die haben viel bessere sportliche Voraussetzungen und sind uns in allen Belangen überlegen. Für uns kann es diesmal nur um Schadensbegrenzung gehen“.

Der Wettkampf beginnt um 17 Uhr in der Iffezheimer Sporthalle bei Haupt- und Realschule.

 

Turnen
14.10.2013
Am Samstag gelang dem Turnteam Kieselbronn/Iffezheim vor heimischem Publikum der ersehnte Befreiungsschlag im Kampf um den Klassenerhalt. In einem weitgehend ausgeglichenen Duell bezwangen die Badener den früheren Zweitligisten KTV Hohenlohe überraschend deutlich mit 41:24 Scorepoints und schafften außerdem vier wichtige Gerätesiege.
Turnen
10.10.2013
Nach der ernüchternden Niederlage vom vergangenen Wochenende empfängt das Turnteam Kieselbronn/Iffezheim nun den früheren Zweitligisten KTV Hohenlohe.
Turnen
07.10.2013
(Kirchheim/Teck) Beim zweiten Wettkampf der laufenden Saison wurde das Turnteam Kieselbronn/Iffezheim von der Riege des VfL Kirchheim/Teck quasi deklassiert. Mit 9:69 Scorepunkten und 0:12 Gerätepunkten hatten die badischen Kunstturner bei dem Auswärtskampf nicht den Hauch einer Chance und finden sich infolge der Niederlage erstmals am Tabellenende in der 3. Bundesliga Süd wieder.
Senioren- und Gesundheitssport
01.10.2013
Auf nur mäßige Resonanz stieß die Einladung zu dem Bewegungsprogramm, das unter dem Namen „Die Fünf Esslinger“ unter der wissenschaftlichen Leitung von Herrn Dr. Martin Runge, Esslingen, entwickelt wurde, von dem dieses Zitat stammt.